Mitwirkende

Nichts tat ich je allein

Seit 1998 begleitet mich mein wunderbarer Freund und Mentor: Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Meyer-Dohm, der neben vielen anderen relevanten Projekten einst die Coaching GmbH bei VW in Wolfsburg aufgebaut hatte. Mit ihm kann ich stets hilfreiche Dialoge über alle Widrigkeiten, die der Beruf des Coaches so mit sich bringt, führen sowie auch über meine ganz subjektiven Befindlichkeiten. Er hilft mir immer wieder, die erfolgsrelevanten betriebswirtschaftlichen und marktökonomischen Fragen richtig einzuschätzen und er beriet mich bei meinen Veröffentlichungen. Ihm habe ich sehr viel zu verdanken.

Bei allen Projekten, wie auch bei den Buchveröffentlichungen konnte ich immer Kolleginnen und Kollegen dafür begeistern, meine Ideen mit mir zusammen auszubrüten und in die Tat umzusetzen. Die dabei entstehende, tiefe Resonanzerfahrung und der fundierte fachliche Diskurs ließen uns miteinander wachsen, während wir zusammen Hand in Hand Nützliches auf den Weg brachten.

Ganz besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle meine Kollegin Karin Wiesenthal, die mit mir zusammen das Buch ‚Coaching für Industrie 4.0 – Empowerment für Entwicklung und Transformation‘ schrieb und die mir mit Rat und Tat bei der Gründung der Coachguide GmbH zur Seite stand.

Und Bernhard Zimmermann, ohne dessen Mitwirkung ich das neuste Buch ‚Coaching und Digitalisierung‘ niemals geschrieben hätte und ohne dessen Unterstützung ich mich im internationalen Geschäft der Coachguide GmbH manchmal hilflos fühlen würde.

Und die vielen Coaches, die in Europa verteilt sich der vollkommen neuen Idee der von mir betriebenen Coaching-Plattform coachguide.de angeschlossen haben und im Namen der Coachguide GmbH in Unternehmen tätig sind – ohne sie gäbe es diese Plattform nicht und ich säße auf einer Idee, deren Verwirklichung ich schmerzhaft vermissen würde.

Ebenfalls erwähnen möchte ich an dieser Stelle Dagmar Nelles, die mich in Sachen Marketing erweckt hat. Ohne ihre leise Beharrlichkeit und ihre tatkräftige Unterstützung wüßte ich vermutlich bis heute nichts vom Markenkern, wie man ihn entdeckt und davon, wie die Marke Britt A. Wrede authentisch zu präsentieren ist.